Arthrose - die "Volkskrankheit" beim Pferd

Die Arthrose beim Pferd verhält sich genau so wie die Arthrose beim Menschen. Es handelt sich um eine Gelenkserkrankung, die besonders bei kalten und nassem Wetter zum Vorschein kommt. An den betroffenen Stellen kommt es zum Verschleiß des Gelenkknochens, was zur Folge hat, das die Pferde lahmen und Schmerzen haben.
 Die Arthrose beim Pferd ist nach den heutigen medizinischen Kenntnissen leider nicht heilbar - jedoch behandelbar.
 Oft ist eine vorausgegangene Entzündung des Gelenks die Ursache für die Arthrose beim Pferd. Die Arthrose kann z. B. durch Überbeanspruchungen des Pferdes besonders bei Dressurpferden entstehen. Auch kann ein falsches Eisen oder eine erbliche Vorbelastung der Grund für die Arthrose sein. Die Arthrose bei Pferden ist nicht heilbar, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten die Pferdekrankheit zu verlangsamen oder zu stoppen. Da es viele Arten von Arthrose gibt, fällt die Behandlung unterschiedlich aus. Oft hilft schon ein neuer Hufbeschlag oder leichte Bewegung.
 In anderen Fällen werden vom Veterinär Gelenkspritzen oder Medikamente angewandt. Es gibt auch Fälle in denen Naturheilmittel eine Linderung verschaffen.

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