Katzen regelmäßig entwurmen kann das Leben retten

Studien belegen, das Spul- oder Hakenwürmer bei jedem fünften bis zehnten Tier in Deutschland zu finden sind. Sie dringen als Eier oder Larven in die Katzen ein und entwickeln sich dort weiter. Das dauert, kann dabei schwerwiegende Folgen haben. Auch der Besitzer kann sich anstecken.
Leider wissen viele Besitzer  nicht, wie und wie oft entwurmt werden muss - frisst das Tier Mäuse und Vögel, hat es Kontakte zu Artgenossen, wo macht es seine Geschäfte?

Bei der Entwurmung ist keine prophylaktische Wirkung möglich. Vielmehr werden Würmer, Larven und Eier durch die Gabe eines Mittels abgetötet - doch schon am nächsten Tag oder beim nächsten Fressen außerhalb kann die Katze sich wieder anstecken.
Daher - regelmäßig entwurmen! Nur so hilft man seiner Katze.

Katzenwelpen: ab der dritten LW alle zwei Wochen bis nach dem Absetzen
säugende Katzen: immer mit den Jungtieren zusammen!
sonstige Katzen: alle drei Monate, am besten immer zum Quartalsbeginn, dann kann man es nicht vergessen

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  • Statt regelmäßiger Giftgaben: Kotuntersuchungen

    Jedes wirksame Wurmmittel ist Gift, sonst würde es nicht wirken. Sie schreiben selbst: "... keine prophylaktische Wirkung möglich. Vielmehr werden Würmer, Larven und Eier durch die Gabe eines Mittels abgetötet - doch schon am nächsten Tag oder beim nächsten Fressen außerhalb kann die Katze sich wieder anstecken." Eben, und deshalb ist es Unsinn, ins Blaue hinein die Tiere mit Nervengiften zu füttern, als seien es Leckerlis! Regelmäßige Kotuntersuchungen in einem anerkannten Labor sind der bessere, gesündere und keineswegs teurere Weg. Entwurmen nur dann, wenn auch Würmer vorhanden sind.