Wenn der Hund im Auto mit auf Reisen geht

Wenn Hunde im Auto mitgenommen werden sollen, werden sie am besten in einer speziellen Transportbox befördert werden. So ein Behälter eignet sich vor allem für Kombis, da einige Hersteller diese Fahrzeuge im Kofferraum serienmäßig mit Ösen zum Verzurren der Box ausstatten.
In Limousinen sollte der Vierbeiner auf der Rückbank mitfahren. Für die Sicherung des Tieres gibt es spezielles Geschirr, dessen Haltegurt in den Verschluss des Sicherheitsgurtes eingeklinkt wird.
Auf keinen Fall sollten Hunde dagegen auf dem Beifahrersitz Platz nehmen - zum einen kann das Tier bei einer Vollbremsung durch die Windschutzscheibe geschleudert werden; zum anderen riskiert der Fahrer seinen Versicherungsschutz. In der Regel gehen die Gerichte davon aus, dass ein Hund auf dem Beifahrersitz den Fahrer vom Verkehr ablenkt. So würde der Fahrer auch eine Teilschuld zugesprochen, wenn er den Unfall nicht selbst verursacht hat. 
Für welche Art der Sicherung Sie sich entscheiden - ohne entsprechende Sicherung im Auto kostet es bei Verkehrskontrollen reichlich Geld und der Schutz Ihres Vierbeiners sollte immer im Vordergrund stehen.

Bei den heißen SommerTemperaturen sollten Sie auf jeden Fall im Vorfeld überlegen, ob eine Fahrt mit dem Hund nötig ist oder besser unterbleiben kann.
Hunde haben fast keine Schweißdrüsen und können somit die Körpertemperatur nur schlecht regulieren und die Hitze abgeben.
Lassen Sie Ihren Hund auf keinen Fall bei diesen Temperaturen im Auto zurück - auch nicht für 10 Minuten und auch nicht bei runtergelassenen Fenster. Nehmen Sie ausreichend Wasser auf der Fahrt mit, damit der Hund regelmäßig "schlabbern" kann, machen Sie regelmäßige Pausen und sorgen Sie für eine gute Belüftung während der Fahrt.

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