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Tägliche Mund- und Zahnhygiene gegen übel riechenden Atem, Royal Canin Dental Small Dog DSD 25 für KLEINE Hunde
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Diätfutter für Zahnerkrankungen beim Hund vom Tierarzt

Diese Kategorie enthält Diätfutter für Hunde, die in ihrer Zusammensetzung die Pflege der Zähne   unterstützen können.

Mundgeruch beim Hund

Parodontitis ist die häufigste Ursache von Zahnerkrankungen und betrifft viele Hunde im Alter von mehr als zwei Jahren. Durch eine routinemäßige Zahnpflege kann ihre Entwicklung verhindert werden. Unangenehmer Geruch aus dem Maul des Hundes ist ein Hinweis darauf, dass dieses Problem bereits bestehen kann.

Parodontitis wird von den Hundebesitzern jedoch oft nicht bemerkt. Wird die Zahnerkrankung nicht behandelt, kann dies zum Verlust von Zähnen und zur Entwicklung ernster Infektionen von Leber, Nieren oder Herz führen.

Bei den meisten Hunden von mehr als zwei Jahren liegt bereits eine Parodontitis unterschiedlichen Ausmaßes vor. Obwohl die Anwesenheit von Bakterien im Maul normal ist, kann es bei zu schnellem bakteriellem Wachstum zur Entstehung von Zahnbelag (Plaque) kommen. Wird die Plaque nicht entfernt, kommt es zu Gingivitis (Zahnfleischentzündung). In diesem Stadium ist eine vollständige Heilung noch möglich.

Erfolgt jedoch keine Behandlung, schreitet der Entzündungsprozess des Zahnfleisches fort, es kommt zu Zahnsteinbildung und in der Folge zu einem Schwund von Knochen und umgebendem Gewebe. Auch in diesem Stadium ist eine Behandlung mit Zahnerhalt noch möglich, nicht jedoch eine Wiederherstellung des Normalzustandes eines gesunden Gebisses. Die Parodontitis kann zu einem Verlust von Zähnen führen. Zudem besteht das Risiko, dass sich die Infektion im Körper verbreitet und Leber, Herz oder Lunge befällt.

Wie erkennt man Zahnerkrankungen beim Hund?

Schlechter Atem (Halitose) ist oft das erste Anzeichen dafür, dass beim Hund eine Zahnerkrankung vorliegt. Da Halitose jedoch bei Hunden so häufig ist, sind die Tierbesitzer nur selten deshalb besorgt. Im frühen Stadium (Gingivitis) sind Anzeichen einer Zahnfleischentzündung erkennbar. Diese schreitet fort und es kommt zur Parodontitis, bei der das Zahnfleisch entzündet, rot, geschwollen und schmerzhaft ist. Es entwickelt sich zunehmend Zahnbelag und Zahnstein, die Zähne werden locker und fallen aus, sofern keine Behandlung erfolgt.

Die Hunde zeigen Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Parodontale Abszessbildung und Bakteriämie (Bakterien im Blut) sind die Folge unbehandelter Parodontalerkrankungen. Die Infektion kann sich auf Herz, Leber oder Nieren ausbreiten, sodass die Tiere ernsthaft krank werden.

Diätfutter zur Pflege der Zahngesundheit für Hunde

So limitiert Dental large Dog die Bildung von Plaque und Zahnstein als tägliche Zahn- und Mundhygiene und wirkt gegen übel riechenden Atem. Hills Canine t/d vermindert die Entstehung von Zahnstein-Belag-Verfärbung und Maulgeruch.

Diese Kategorie enthält Diätfutter für Hunde , die in ihrer Zusammensetzung die Pflege der Zähne   unterstützen können. Mundgeruch beim Hund... mehr erfahren »
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Diätfutter für Zahnerkrankungen beim Hund vom Tierarzt

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Mundgeruch beim Hund

Parodontitis ist die häufigste Ursache von Zahnerkrankungen und betrifft viele Hunde im Alter von mehr als zwei Jahren. Durch eine routinemäßige Zahnpflege kann ihre Entwicklung verhindert werden. Unangenehmer Geruch aus dem Maul des Hundes ist ein Hinweis darauf, dass dieses Problem bereits bestehen kann.

Parodontitis wird von den Hundebesitzern jedoch oft nicht bemerkt. Wird die Zahnerkrankung nicht behandelt, kann dies zum Verlust von Zähnen und zur Entwicklung ernster Infektionen von Leber, Nieren oder Herz führen.

Bei den meisten Hunden von mehr als zwei Jahren liegt bereits eine Parodontitis unterschiedlichen Ausmaßes vor. Obwohl die Anwesenheit von Bakterien im Maul normal ist, kann es bei zu schnellem bakteriellem Wachstum zur Entstehung von Zahnbelag (Plaque) kommen. Wird die Plaque nicht entfernt, kommt es zu Gingivitis (Zahnfleischentzündung). In diesem Stadium ist eine vollständige Heilung noch möglich.

Erfolgt jedoch keine Behandlung, schreitet der Entzündungsprozess des Zahnfleisches fort, es kommt zu Zahnsteinbildung und in der Folge zu einem Schwund von Knochen und umgebendem Gewebe. Auch in diesem Stadium ist eine Behandlung mit Zahnerhalt noch möglich, nicht jedoch eine Wiederherstellung des Normalzustandes eines gesunden Gebisses. Die Parodontitis kann zu einem Verlust von Zähnen führen. Zudem besteht das Risiko, dass sich die Infektion im Körper verbreitet und Leber, Herz oder Lunge befällt.

Wie erkennt man Zahnerkrankungen beim Hund?

Schlechter Atem (Halitose) ist oft das erste Anzeichen dafür, dass beim Hund eine Zahnerkrankung vorliegt. Da Halitose jedoch bei Hunden so häufig ist, sind die Tierbesitzer nur selten deshalb besorgt. Im frühen Stadium (Gingivitis) sind Anzeichen einer Zahnfleischentzündung erkennbar. Diese schreitet fort und es kommt zur Parodontitis, bei der das Zahnfleisch entzündet, rot, geschwollen und schmerzhaft ist. Es entwickelt sich zunehmend Zahnbelag und Zahnstein, die Zähne werden locker und fallen aus, sofern keine Behandlung erfolgt.

Die Hunde zeigen Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Parodontale Abszessbildung und Bakteriämie (Bakterien im Blut) sind die Folge unbehandelter Parodontalerkrankungen. Die Infektion kann sich auf Herz, Leber oder Nieren ausbreiten, sodass die Tiere ernsthaft krank werden.

Diätfutter zur Pflege der Zahngesundheit für Hunde

So limitiert Dental large Dog die Bildung von Plaque und Zahnstein als tägliche Zahn- und Mundhygiene und wirkt gegen übel riechenden Atem. Hills Canine t/d vermindert die Entstehung von Zahnstein-Belag-Verfärbung und Maulgeruch.