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für Katzen und Hunde zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion mit Katzenbart und Mariendistel - Phyto Legasel von Selectavet
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Methazid für Hunde und Katzen zur Vorbeugung von Methionin - Mangelerscheinungen für eine normal arbeitende Leber
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HepatoSan für Hund und Katze bei Lebererkrankungen, Vergiftungen mit Chemikalien/Medikamenten, bei Nahrungsmittelvergiftungen
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Epato plus 1500 für Hunde, Unterstützung der Leberfunktion bei chronischer Leberinsuffizienz zur lebenslangen Gabe geeignet
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FeliGum HEPATO zur Unterstützung der Leberfunktion, auch zur Tabletteneingabe verwendbar
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astoral Hepato H stärkt die Leber
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für Hunde, unterstützt den Leberstoffwechsel, bindet Toxine, schützt vor Leberverfettung - astoral Hepato H
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mit Kräutern zur Unterstützung des Leberstoffwechsels, für Hund, Katz, Kaninchen und Meeris - PlantaHepar Tabletten
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für Hunde, Basis (Mite)- und Komplett (Forte) versorgung für den Leberstoffwechsel, Betain-Vitamin-Gelbwurz - Rascave hepar Nutrilabs
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Hundearznei für Leberprobleme beim Hund vom Tierarzt

Bei Leberproblemen Ihres Hundes erhalten Sie in dieser Kategorie der Tierapotheke Premiumtierfutter.de freiverkäufliche Hundearznei, Ergänzungsfutter und Pflegeprodukte, die zur Unterstützung der Behandlung von Lebererkrankungen des Hundes konzipiert wurden.

Die wichtigsten Probleme bei Lebererkrankungen sind im Einzelnen:
Appetitverlust, Demenz, Wesensveränderungen, epileptiforme Anfälle bis hin zum Koma entstehen aufgrund des Unvermögens toxische Stoffe (z.B. Ammoniak) aus dem Blut zu verstoffwechseln, wodurch es zu Gehirnschäden kommen kann.
Schwäche, Gewichtsverlust und vermehrtes Trinken treten auf, da die Zuckerspeicher des Körpers entleert werden und das Auffüllen der Speicher durch Futterverweigerung unterbunden wird. Die Störung des Eiweißstoffwechsels führt zu Proteinverlust und damit zu Ödemen und evtl. Bauchwassersucht.
Blutungen im Magen-Darm-Trakt und generelle Erhöhung der Blutungsneigung sind schwere Komplikationen bei Lebererkrankungen.
Die Verarbeitung von Medikamenten insbesondere Narkotika ist verändert.
Gelbsucht tritt selten auf, vor allem beim Hund erst in einem sehr späten Stadium der Erkrankung.

Ursachen für Lebererkrankungen sind angeborene Organschäden, Entzündungen (Hepatitis), Verfettung, Zirrhose, Tumore, Nekrosen (Zugrundgehen von Leberzellen), Lipidose, sehr selten Infektionserkrankungen.

Fütterung des Hundes bei Leberproblemen

Bei Leberpatienten müssen verschiedene Diätprinzipien verfolgt werden. Zum einen ist darauf zu achten, dass die Energiezufuhr erhöht wird, um das Gewicht stabil zu halten und dem gesteigerten Energiebedarf, bedingt durch die Lebererkrankung, gerecht zu werden. Es ist zu empfehlen, den Energiebedarf individuell zu ermitteln und eine bedarfsangepasste und fetthaltige Mahlzeit zu füttern.

Um die Anzeichen von Lebererkrankungen zu reduzieren, sollte die Eiweißzufuhr gesenkt werden, damit die Produktion von giftigen Stoffwechselprodukten gering gehalten werden kann. Parallel ist sicherzustellen, dass die Proteinversorgung ausgewogen ist, um die Rückbildung von Muskelmasse zu verhindern. Eine ideale Versorgung mit essentiellen Aminosäuren bieten hochwertige Proteinquellen im Futter. Auf die Gabe von minderwertigen Eiweißquellen in Form von Kauartikeln sollte verzichtet werden, weil diese die Anreicherung des Blutes mit schädlichen Abbauprodukten verstärken können.

Durch die Zugabe von Faserstoffen aus Möhren oder Zuckerrübenschnitzel wird die Aufnahme von giftigem Ammoniak aus dem Darm reduziert und die Regeneration der Leber unterstützt.


Bei einer Leberdiät sollte der Natriumgehalt im Futter gesenkt werden, um die Bildung von Ödemen im Körper zu verringern. Da Leberpatienten häufiger an Durchfall und Erbrechen leiden, sollte die Kaliumzufuhr erhöht werden, um die Kaliumverluste auszugleichen.

Auch der Kupfergehalt ist zu senken, um die Leberzellen zu schützen. Gleichzeitig sollte Zink der Ration in größerer Menge zugeführt werden. Ein erhöhter Zinkgehalt hindert die Absorption von Kupfer aus dem Darm.

Zudem können die Vitamine E und C als effektive Antioxidantien positive Ergebnisse bei Leberpatienten bewirken. Die Zugabe von B-Vitaminen sollte erhöht werden. Bei A-Vitaminen ist eine bedarfsdeckende Ration wichtig, um eine Überversorgung zu verhindern. Weiterhin ist der Zusatz von Mariendistel zum Leberschutz empfehlenswert. Ihr Wirkstoff „Silymarin“ hat sich bei der Behandlung von Lebererkrankungen bewährt. Dieser wirkt stimulierend bei der Erneuerung der Leberzellen. Zudem ist die Mariendistel für ihre antioxidative und entzündungshemmende Wirkung bekannt.

Spezielle Diätfuttermittel für leberkranke Hunde finden Sie in unserer Kategorie für Diätfutter für Hunde.

Hundearznei für Leberprobleme beim Hund

RASCAVE hepar - für Hunde als Basisversorgung. Mite für den Leberstoffwechsel und Forte als Komplettformel.

Die Leber hat als zentrales Stoffwechselorgan einen besonderen Bedarf an einer Fülle von Mikronährstoffen: Vitamin B-Komplex (Stoffwechselregulator), Betain (Methylgruppendonator), Mariendistel (Silymarin - RNA-Synthese-Aktivator), Artischocken (Cynarin - für die Galle), Spaltkörbchen (Schisandra chinensis: Induktoren von Phase I + II Enzymen zur schnelleren Umwandlung toxischer Substanzen), Gelbwurz (Curcumin - ein bedeutender Radikalfänger, der die Integrität der Zellmembran unterstützt) u. v. m.

Epato Paste plus kann bei Leberfunktionsstörungen therapieunterstützend eingesetzt werden. Klinische Studien zeigen, dass die bewährte Kombination aus Mariendistel, Lecithin und MOS die Leber vor weiteren schädlichen Einflüssen schützt und Ihre Zellfunktion aufrecht erhält. Dabei unterstützt der Mariendistelextrakt die Regeneration geschädigter Leberzellen. Lecithin erleichtert durch seine emulgierende Wirkung die intestinale Absorption von Silymarin und beschleunigt somit dessen Aufnehme in die Leberzellen.

PlantaHepar - mit Kräutern (u.a. Mariendistel, Artischocke, Enzian) und Hefen für Hunde, Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen zur Unterstützung des Leberstoffwechsels.
Pflanzliche und mineralische Bio-Stimulatoren regen die Verdauung und die Stoffwechselfunktion der Leber und damit ihre Regeneration an. Sie können so ergänzend zu therapeutischen Maßnahmen bei gestörter Funktion der Leber und der Rekonvaleszenz eingesetzt werden - PlantaHepar .

Methazid ist ein Proteinbaustein und eine essentielle Aminosäure für den Organismus. Da der Körper nicht in der Lage ist, Methionin selber herzustellen, muss der Bedarf aus der Nahrung gedeckt werden. Eine ausreichende Aufnahme an Methionin gewährleistet eine normale Leberfunktion. Ein Mangel an Methionin kann zur Ausbildung einer Fettleber führen. Ferner wird durch Methionin der pH-Wert des Urins im sauren Bereich gehalten.   

Bei Leberproblemen Ihres Hundes erhalten Sie in dieser Kategorie der Tierapotheke Premiumtierfutter.de freiverkäufliche Hundearznei , Ergänzungsfutter und Pflegeprodukte, die zur Unterstützung... mehr erfahren »
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Hundearznei für Leberprobleme beim Hund vom Tierarzt

Bei Leberproblemen Ihres Hundes erhalten Sie in dieser Kategorie der Tierapotheke Premiumtierfutter.de freiverkäufliche Hundearznei, Ergänzungsfutter und Pflegeprodukte, die zur Unterstützung der Behandlung von Lebererkrankungen des Hundes konzipiert wurden.

Die wichtigsten Probleme bei Lebererkrankungen sind im Einzelnen:
Appetitverlust, Demenz, Wesensveränderungen, epileptiforme Anfälle bis hin zum Koma entstehen aufgrund des Unvermögens toxische Stoffe (z.B. Ammoniak) aus dem Blut zu verstoffwechseln, wodurch es zu Gehirnschäden kommen kann.
Schwäche, Gewichtsverlust und vermehrtes Trinken treten auf, da die Zuckerspeicher des Körpers entleert werden und das Auffüllen der Speicher durch Futterverweigerung unterbunden wird. Die Störung des Eiweißstoffwechsels führt zu Proteinverlust und damit zu Ödemen und evtl. Bauchwassersucht.
Blutungen im Magen-Darm-Trakt und generelle Erhöhung der Blutungsneigung sind schwere Komplikationen bei Lebererkrankungen.
Die Verarbeitung von Medikamenten insbesondere Narkotika ist verändert.
Gelbsucht tritt selten auf, vor allem beim Hund erst in einem sehr späten Stadium der Erkrankung.

Ursachen für Lebererkrankungen sind angeborene Organschäden, Entzündungen (Hepatitis), Verfettung, Zirrhose, Tumore, Nekrosen (Zugrundgehen von Leberzellen), Lipidose, sehr selten Infektionserkrankungen.

Fütterung des Hundes bei Leberproblemen

Bei Leberpatienten müssen verschiedene Diätprinzipien verfolgt werden. Zum einen ist darauf zu achten, dass die Energiezufuhr erhöht wird, um das Gewicht stabil zu halten und dem gesteigerten Energiebedarf, bedingt durch die Lebererkrankung, gerecht zu werden. Es ist zu empfehlen, den Energiebedarf individuell zu ermitteln und eine bedarfsangepasste und fetthaltige Mahlzeit zu füttern.

Um die Anzeichen von Lebererkrankungen zu reduzieren, sollte die Eiweißzufuhr gesenkt werden, damit die Produktion von giftigen Stoffwechselprodukten gering gehalten werden kann. Parallel ist sicherzustellen, dass die Proteinversorgung ausgewogen ist, um die Rückbildung von Muskelmasse zu verhindern. Eine ideale Versorgung mit essentiellen Aminosäuren bieten hochwertige Proteinquellen im Futter. Auf die Gabe von minderwertigen Eiweißquellen in Form von Kauartikeln sollte verzichtet werden, weil diese die Anreicherung des Blutes mit schädlichen Abbauprodukten verstärken können.

Durch die Zugabe von Faserstoffen aus Möhren oder Zuckerrübenschnitzel wird die Aufnahme von giftigem Ammoniak aus dem Darm reduziert und die Regeneration der Leber unterstützt.


Bei einer Leberdiät sollte der Natriumgehalt im Futter gesenkt werden, um die Bildung von Ödemen im Körper zu verringern. Da Leberpatienten häufiger an Durchfall und Erbrechen leiden, sollte die Kaliumzufuhr erhöht werden, um die Kaliumverluste auszugleichen.

Auch der Kupfergehalt ist zu senken, um die Leberzellen zu schützen. Gleichzeitig sollte Zink der Ration in größerer Menge zugeführt werden. Ein erhöhter Zinkgehalt hindert die Absorption von Kupfer aus dem Darm.

Zudem können die Vitamine E und C als effektive Antioxidantien positive Ergebnisse bei Leberpatienten bewirken. Die Zugabe von B-Vitaminen sollte erhöht werden. Bei A-Vitaminen ist eine bedarfsdeckende Ration wichtig, um eine Überversorgung zu verhindern. Weiterhin ist der Zusatz von Mariendistel zum Leberschutz empfehlenswert. Ihr Wirkstoff „Silymarin“ hat sich bei der Behandlung von Lebererkrankungen bewährt. Dieser wirkt stimulierend bei der Erneuerung der Leberzellen. Zudem ist die Mariendistel für ihre antioxidative und entzündungshemmende Wirkung bekannt.

Spezielle Diätfuttermittel für leberkranke Hunde finden Sie in unserer Kategorie für Diätfutter für Hunde.

Hundearznei für Leberprobleme beim Hund

RASCAVE hepar - für Hunde als Basisversorgung. Mite für den Leberstoffwechsel und Forte als Komplettformel.

Die Leber hat als zentrales Stoffwechselorgan einen besonderen Bedarf an einer Fülle von Mikronährstoffen: Vitamin B-Komplex (Stoffwechselregulator), Betain (Methylgruppendonator), Mariendistel (Silymarin - RNA-Synthese-Aktivator), Artischocken (Cynarin - für die Galle), Spaltkörbchen (Schisandra chinensis: Induktoren von Phase I + II Enzymen zur schnelleren Umwandlung toxischer Substanzen), Gelbwurz (Curcumin - ein bedeutender Radikalfänger, der die Integrität der Zellmembran unterstützt) u. v. m.

Epato Paste plus kann bei Leberfunktionsstörungen therapieunterstützend eingesetzt werden. Klinische Studien zeigen, dass die bewährte Kombination aus Mariendistel, Lecithin und MOS die Leber vor weiteren schädlichen Einflüssen schützt und Ihre Zellfunktion aufrecht erhält. Dabei unterstützt der Mariendistelextrakt die Regeneration geschädigter Leberzellen. Lecithin erleichtert durch seine emulgierende Wirkung die intestinale Absorption von Silymarin und beschleunigt somit dessen Aufnehme in die Leberzellen.

PlantaHepar - mit Kräutern (u.a. Mariendistel, Artischocke, Enzian) und Hefen für Hunde, Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen zur Unterstützung des Leberstoffwechsels.
Pflanzliche und mineralische Bio-Stimulatoren regen die Verdauung und die Stoffwechselfunktion der Leber und damit ihre Regeneration an. Sie können so ergänzend zu therapeutischen Maßnahmen bei gestörter Funktion der Leber und der Rekonvaleszenz eingesetzt werden - PlantaHepar .

Methazid ist ein Proteinbaustein und eine essentielle Aminosäure für den Organismus. Da der Körper nicht in der Lage ist, Methionin selber herzustellen, muss der Bedarf aus der Nahrung gedeckt werden. Eine ausreichende Aufnahme an Methionin gewährleistet eine normale Leberfunktion. Ein Mangel an Methionin kann zur Ausbildung einer Fettleber führen. Ferner wird durch Methionin der pH-Wert des Urins im sauren Bereich gehalten.