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Scheinträchtigkeit und Läufigkeit bei Hunden beeinflussen

An dieser Stelle sind wir Ihnen mit freiverkäuflicher Hundearznei und Pflegeprodukten behilflich, die zur Beeinflussung der (Schein)trächtigkeit und Läufigkeit des Hundes konzipiert wurden. In unserer Tierapotheke soll es an nichts fehlen!

Zum Sexualzyklus der Hündin

Für den  Hund gelten prinzipiell natürlich die gleichen Regeln wie für alle anderen Säugetiere. Das bedeutet, dass bei weiblichen Tieren mit Erreichen der Geschlechtsreife der Fruchtbarkeitszyklus einsetzt. Hundehalter sollten wissen, wann und wie sich der Zyklus des Tieres bemerkbar macht, also wann die Läufigkeit einsetzt und was es dann zu beachten gilt. Es ist schwierig, allgemein verbindliche Aussagen über die körperliche Entwicklung von Hunden zu treffen. Nicht nur, weil die verschiedenen Rassen unterschiedlich sind.

Jedes einzelne Tier bringt unterschiedliche organische und psychische Voraussetzungen mit. Es gibt allerdings verallgemeinernde Aussage, die auf so ziemlich jeden Hund zu treffen:

Generell werden Hunde kleinerer Rassen schneller die Geschlechtsreife erreichen als größere Tiere. Sie setzt ein, wenn der Hund sein „erwachsenes“ Gewicht erreicht hat. Das kann bei kleineren Hunden bereits nach sechs Monaten der Fall sein, bei größeren kann es bis zu zwei Jahren dauern. Die erste Läufigkeit bei Hunden nimmt oft einen untypischen Verlauf, da der Organismus des Tieres gewissermaßen noch „in der Pubertät steckt“.

Wissenswertes zur Läufigkeit bei Hunden

Der Zustand der Läufigkeit tritt durchschnittlich alle sieben Monate ein, also etwa zweimal jährlich. Man unterteilt ihn in vier Phasen: die Vorbrunst (Proöstrus), die Brunst (Östrus), die Nachbrunst (Metöstrus) und die Ruhephase (Anöstrus). In der ersten Phase schwillt die Vulva des Tieres an und es tritt ein erster Ausfluss auf. Rüden werden dann bereits aufmerksam und zeigen Interesse.

Die Hündin ist jedoch noch nicht bereit zum Geschlechtsakt und reagiert aggressiv auf Annäherungen männlicher Tiere. Im Durchschnitt dauert diese Phase neun Tage. Die Spanne liegt insgesamt zwischen drei und 17 Tagen.

Setzt die Brunst ein, ist die Hündin deckbereit. Sie bleibt nun bereitwillig stehen, wenn Rüden in ihre Nähe kommen. Die Schwellung der Vulva lässt nach, Menge und Farbe des Ausflusses verändern sich. Auch diese Phase dauert im Durchschnitt neun Tage lang. Sie kann jedoch auch nur drei oder – im anderen Extrem – bis zu 21 Tagen andauern. In der Nachbrunst verschwinden die äußeren Anzeichen der Läufigkeit. Im Organismus des Tieres allerdings finden alle weiteren hormonellen Prozesse statt, die für eine Trächtigkeit von Bedeutung sind.

Die Ruhephase ist die Zeit bis zum Beginn des nächsten Zyklus. Wie sich das Verhalten einer Hündin im Zustand der Läufigkeit verändert, lässt sich nicht prognostizieren. Manche Tiere scheinen kaum Notiz davon zu nehmen, andere werden unruhig, wieder andere extrem anhänglich. Auch die Art, wie die Tiere mit dem Ausfluss umgehen, ist individuell verschieden. Manche sind extrem reinlich, andere eher gleichgültig.

Bei Letzteren sollte das Tragen eines Höschens überlegt werden. In diesem Fall muss das Tier jedoch erst daran gewöhnt werden. Das sollte man am besten tun, bevor es wirklich gebraucht wird. In jedem Fall sollte die Hündin während der Brunst nur angeleint ausgeführt werden. Wer Probleme vermeiden möchte, sollte möglichst in dieser Zeit mit dem Tier keine Plätze aufsuchen, an denen sich viele Hunde aufhalten. Bei Begegnungen mit anderen Hundebesitzern empfiehlt es sich, diese über den jeweiligen Zustand der Hündin zu informieren.

Was ist Scheinträchtigkeit der Hündin?

Die Scheinträchtigkeit ist ursprünglich ein ganz natürlicher Vorgang. Bei den Wölfen, den Vorfahren unserer Hunde, diente die Scheinträchtigkeit nämlich der Arterhaltung im Rudel. Scheinträchtige Wölfinnen übernahmen die Ammenfunktion für andere, z. B. verwaiste Welpen und sicheren so derer Überleben.

Im Gegensatz zum Menschen oder anderen Haustieren steht jede nicht tragende Hündin nach ihrer Läufigkeit unter dem gleichen hormonellen Einfluss wie während einer Trächtigkeit. Das heißt, es wird in beiden Fällen das Schwangerschaftsschutzhormon Progesteron gebildet. Das ist auch der Grund dafür, dass bei einer Hündin kein Schwangerschaftstest im Blut oder Urin Auskunft darüber geben kann, ob sie tragend ist oder nicht.

Die Scheinträchtigkeit tritt 4 bis 9 Wochen nach der Läufigkeit auf, wenn das Progesteron das Wachstum der Milchdrüse angeregt hat. Außerdem lässt es die Hündin träger werden und regt ihren Appetit an. Als hätte sie ihre Jungen geboren, kommt es in dieser Zeit zur Milchbildung, gesteuert durch das Hormon Prolaktin.

Normalerweise bleibt die Milchproduktion gering und das Gesäuge bildet sich nach ein paar Tagen zurück. Viele Hündinnen leiden jedoch unter einer hormonellen Fehlsteuerung: durch die fortgesetzte Prolaktinbildung kommt es zu einer anhaltenden Milchbildung. Der dadurch entstehende Druckschmerz im Gesäuge ist für die Hündin unangenehm. Viele Hündinnen beginnen sich selbst zu besäugen, was die Milchproduktion noch weiter steigert. Zudem treten oft unerwünschte Wesensveränderungen auf.

Die Trägheit kann sich bis zur Teilnahmslosigkeit steigern, die Hündin zieht sich mit all ihren Spielsachen in ihr Körbchen zurück und scheint dort in Weltschmerz zu versinken. Der zunächst normale oder gesteigerte Appetit lässt nach, manchmal bis zur totalen Futterverweigerung. Auch starke Anhänglichkeit und sogar gesteigerte Aggressivität können vorkommen.

Was hilft in der Phase der Scheinträchtigkeit der Hündin, was nicht?

Das hilft Ihrer Hündin nicht!
Das Wegnehmen der Spielsachen verstärkt die Unruhe Ihrer Hündin.
Das Einreiben des Gesäuges mit kühlenden Salben regt die unerwünschte Milchproduktion an.
Das Auflegen kühlender Umschläge ist praktisch schwer durchzuführen.
Vermeiden Sie Hormontherapien, die massive Nebenwirkungen haben können.

So können Sie Ihrer Hündin helfen!
Lenken Sie Ihr Tier durch häufige Spaziergänge ab.
Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt für Ihre Hündin ein hormonfreies Medikament verordnen, einen sogenannten Prolaktin-Hemmer. Dieses Medikament hemmt die Ausschüttung des Hormons Prolaktin, welches die körperlichen Symptome - Anbildung des Gesäuges, Milchsekretion - und die Verhaltensänderungen bei der scheinträchtigen Hündin auslösen.

Produkte, die Scheinträchtigkeit und Läufigkeit bei Hunden beeinflussen und steuern können

Pregnostat - für Hunde und Katzen zur Unterstützung der Schleimhautregeneration bei gestörter Läufigkeit und Rolligkeit.

Pregnostat liefert schnell verfügbare Energie und ergänzt die Nahrung mit dem Schleimhautschutzvitamin A. Darüber hinaus enthält Pregnostat biologisch hochwertige Pflanzenstoffe, die die Regeneration von Uterus und Milchdrüsen bei Störungen im Reproduktionsgeschehen wie Scheinträchtigkeiten unterstützen.

DOG STOP forte ist eine Futterergänzung mit Chlorophyll zur Unterdrückung unangenehmer Körperausdünstungen - Maul / Fell / Brunst / Läufigkeit - und Veränderung der Lockstoffe bei Hunden und Katzen.

An dieser Stelle sind wir Ihnen mit freiverkäuflicher Hundearznei und Pflegeprodukten behilflich, die zur Beeinflussung der (Schein)trächtigkeit und Läufigkeit des Hundes... mehr erfahren »
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Scheinträchtigkeit und Läufigkeit bei Hunden beeinflussen

An dieser Stelle sind wir Ihnen mit freiverkäuflicher Hundearznei und Pflegeprodukten behilflich, die zur Beeinflussung der (Schein)trächtigkeit und Läufigkeit des Hundes konzipiert wurden. In unserer Tierapotheke soll es an nichts fehlen!

Zum Sexualzyklus der Hündin

Für den  Hund gelten prinzipiell natürlich die gleichen Regeln wie für alle anderen Säugetiere. Das bedeutet, dass bei weiblichen Tieren mit Erreichen der Geschlechtsreife der Fruchtbarkeitszyklus einsetzt. Hundehalter sollten wissen, wann und wie sich der Zyklus des Tieres bemerkbar macht, also wann die Läufigkeit einsetzt und was es dann zu beachten gilt. Es ist schwierig, allgemein verbindliche Aussagen über die körperliche Entwicklung von Hunden zu treffen. Nicht nur, weil die verschiedenen Rassen unterschiedlich sind.

Jedes einzelne Tier bringt unterschiedliche organische und psychische Voraussetzungen mit. Es gibt allerdings verallgemeinernde Aussage, die auf so ziemlich jeden Hund zu treffen:

Generell werden Hunde kleinerer Rassen schneller die Geschlechtsreife erreichen als größere Tiere. Sie setzt ein, wenn der Hund sein „erwachsenes“ Gewicht erreicht hat. Das kann bei kleineren Hunden bereits nach sechs Monaten der Fall sein, bei größeren kann es bis zu zwei Jahren dauern. Die erste Läufigkeit bei Hunden nimmt oft einen untypischen Verlauf, da der Organismus des Tieres gewissermaßen noch „in der Pubertät steckt“.

Wissenswertes zur Läufigkeit bei Hunden

Der Zustand der Läufigkeit tritt durchschnittlich alle sieben Monate ein, also etwa zweimal jährlich. Man unterteilt ihn in vier Phasen: die Vorbrunst (Proöstrus), die Brunst (Östrus), die Nachbrunst (Metöstrus) und die Ruhephase (Anöstrus). In der ersten Phase schwillt die Vulva des Tieres an und es tritt ein erster Ausfluss auf. Rüden werden dann bereits aufmerksam und zeigen Interesse.

Die Hündin ist jedoch noch nicht bereit zum Geschlechtsakt und reagiert aggressiv auf Annäherungen männlicher Tiere. Im Durchschnitt dauert diese Phase neun Tage. Die Spanne liegt insgesamt zwischen drei und 17 Tagen.

Setzt die Brunst ein, ist die Hündin deckbereit. Sie bleibt nun bereitwillig stehen, wenn Rüden in ihre Nähe kommen. Die Schwellung der Vulva lässt nach, Menge und Farbe des Ausflusses verändern sich. Auch diese Phase dauert im Durchschnitt neun Tage lang. Sie kann jedoch auch nur drei oder – im anderen Extrem – bis zu 21 Tagen andauern. In der Nachbrunst verschwinden die äußeren Anzeichen der Läufigkeit. Im Organismus des Tieres allerdings finden alle weiteren hormonellen Prozesse statt, die für eine Trächtigkeit von Bedeutung sind.

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Was ist Scheinträchtigkeit der Hündin?

Die Scheinträchtigkeit ist ursprünglich ein ganz natürlicher Vorgang. Bei den Wölfen, den Vorfahren unserer Hunde, diente die Scheinträchtigkeit nämlich der Arterhaltung im Rudel. Scheinträchtige Wölfinnen übernahmen die Ammenfunktion für andere, z. B. verwaiste Welpen und sicheren so derer Überleben.

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Die Trägheit kann sich bis zur Teilnahmslosigkeit steigern, die Hündin zieht sich mit all ihren Spielsachen in ihr Körbchen zurück und scheint dort in Weltschmerz zu versinken. Der zunächst normale oder gesteigerte Appetit lässt nach, manchmal bis zur totalen Futterverweigerung. Auch starke Anhänglichkeit und sogar gesteigerte Aggressivität können vorkommen.

Was hilft in der Phase der Scheinträchtigkeit der Hündin, was nicht?

Das hilft Ihrer Hündin nicht!
Das Wegnehmen der Spielsachen verstärkt die Unruhe Ihrer Hündin.
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Das Auflegen kühlender Umschläge ist praktisch schwer durchzuführen.
Vermeiden Sie Hormontherapien, die massive Nebenwirkungen haben können.

So können Sie Ihrer Hündin helfen!
Lenken Sie Ihr Tier durch häufige Spaziergänge ab.
Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt für Ihre Hündin ein hormonfreies Medikament verordnen, einen sogenannten Prolaktin-Hemmer. Dieses Medikament hemmt die Ausschüttung des Hormons Prolaktin, welches die körperlichen Symptome - Anbildung des Gesäuges, Milchsekretion - und die Verhaltensänderungen bei der scheinträchtigen Hündin auslösen.

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