Haustier mit Historie - Mäuse

 In China wurden bereits 1100 Jahre v. Chr. Mäuse gezüchtet und gehalten.
 Und auch im klassischen Griechenland war die Maus ein enger Begleiter der Menschen.
 In Europa wurde der erste Zuchtverein für Mäuse 1895 in England gegründet.
 Mäuse als Haustiere zu halten, ist also kein Modetrend jüngerer Zeit.       

In immer mehr Haushalten werden Mäuse als Heimtiere gepflegt, denn die intelligenten kleine Nager werden schnell zutraulich, sind gesellig und sehr verspielt.
Doch egal, welche der 500 verschiedenen Renn-, Farb- oder anderen Mäusearten einziehen - bei der Haltung der Nager sollten Kleintierfreunde einige Regeln unbedingt beachten:

Mäuse sind tagaktiv und sollten nur in einer Gruppe leben. Ideal ist eine gleichgeschlechtliche Mäusegruppe mit zwei bis drei Tieren, die alle aus einem Wurf stammen. Um unnötigen Stress zu vermeiden, sollte das Mäuseheim etwas erhöht stehen. Natürliche Feinde kommen immer von oben, sodass Mäuse sich schnell erschrecken, wenn man sich ihnen aus der Höhe nähert. Für genügend Beschäftigung und Bewegung sorgen Röhren und Leitern im Käfig. Ein für Mäuse ausgewiesenes Laufrad kann das Fitnessprogramm noch unterstützen. Artgerechtes Zubehör für Mäuse kann man in großer Auswahl in jedem Fachmarkt kaufen, aber auch gebasteltes aus Klopapierrollen, alte Schuhe und Socken etc. sind immer eine willkommene Abwechslung.
An die Futterversorgungstellen Mäuse keine großen Ansprüche - Vitamine vor allem aus Frischem wie Möhren oder Apfel sind ein Leckerbissen genau wie Eierschalen zum knappern, dazu getrockneter Mais und etwas Hirse/Hafer/Weizen; immer etwas versteckt und oder nur durch Kletterei zu erreichen und Ihre Mäuse sind rundum "glücklich und zufrieden".

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