Thema Ungeziefer

Viele Tipps, Wissenswertes und aktuelle Informationen rund um unsere Themenwochen "Floh, Zecke und Co." erhalten bei uns im Blog, bei Facebook und Google+.

Wussten Sie, dass nur 5% der vorhandenen Flohpopulation als ausgewachsener Floh am Tier lebt? Sie sind die Spitze des Eisberges, die restlichen 95% befinden sich als Eier (50%), Larven (35%), und Puppen (10%) in der unmittelbaren Umgebung des Flohträgers.

Wussten Sie, dass die Hausstaubmilbe sich im Mai bis Oktober vermehrt und nur etwa 4 Wochen braucht, um bei Umgebungstemperaturen von 25-30°C und einer Luftfeuchtigkeit von rund 70% uns auf Trapp zu halten.

Wussten Sie, dass eine weibliche Zecke bis zu 3000 Eier auf einmal ablegt und dann stirbt? Zecken lieben Feuchtigkeit und Wärme und sind daher nach einem Regentag im Sommer besonders aktiv. Aber auch bei trockenem oder kühlem Wetter sind Zecken noch auf der Jagd nach Wirten.
Solange der Boden im Wald noch feucht ist, überleben Zecken auch längere Trockenzeiten. Bei Kälte sind Zecken weniger aktiv, sie überleben aber auch kältere Perioden. Milde Winter überleben sie verborgen in der Laubstreu unter dem Schnee.

Wussten Sie, dass nur die weiblichen Bremsen sozusagen stechen, im Gegensatz zu anderen Insekten sind ihre Mundwerkzeuge wesentlich größer – sie arbeiten wie kleine Scheren und schneiden die Haut regelrecht auf. Sie sticht sogar durch Kleidung.


Wussten Sie, 
dass die gemeine Stechmücke dunkle Farben bevorzugt. Sie sticht nachts und versteckt sich vor und nach ihrem Blutmahl. Hin und wieder ruht sie sich auch draußen aus.

Wussten Sie, dass die Vogelmilbe sich von Vogelblut ernährt, eine warme, feuchte Umgebung bevorzugt und vorwiegend in Vogelnestern und Hühnerställen zu finden ist.
Die Vogelmilbe kann die Legefähigkeit von Hühnern beeinträchtigen und in Extremfällen junge, kranke oder alte Tiere töten.

Wussten Sie, das die Schaben oder umgangssprachlich Kakerlaken vorwiegend in beheizten Gebäuden, oft in Küchen oder auf Schiffen vorkommen und hohe Temperaturen und Feuchtigkeit bevorzugen, nachtaktiv und Allesfresser sind?
Sie gelten als Verbreiter verschiedener Infektionen, häufig Salmonellen, Milzbrand und Tuberkulose. Zudem verunreinigen und verseuchen sie Lebensmittel.

Es ist häufig schwer, sich daran zu erinnern, wann und an welchem Ort der Biss auftrat, geschweige denn zu wissen, welches Insekt für den Biss verantwortlich war. Deshalb ist der beste Schutz wie immer die Vorbeugung.

Hier die 8 wichtigsten Tipps zur Verbeugung:

  1. Vermeiden Sie das Tragen von leuchtender Kleidung sowie intensiver Parfums oder Deos.
  2. Tragen Sie langärmlige Oberteile, lange Hosen und einen Hut, um die Angriffsfläche (nackte Haut) so gering wie möglich zu halten.
  3. Tragen Sie Insektenschutzsprays auf alle Hautflächen auf, die direkt der Umwelt ausgesetzt sind.
  4. Benutzen Sie Insektenabwehrpräparate und Kerzen, wenn Sie im Freien sitzen.
  5. Lassen Sie keine zuckerhaltigen Getränken oder Lebensmittel offen herumstehen.
  6. Vermeiden Sie Orte mit stehendem oder langsam fließendem Wasser.
  7. Gehen Sie nicht durch Gebiete mit hohem Gras oder Sträuchern.
  8. Stecken Sie Ihre Hosenbeine in Ihre Socken, wenn Sie durch hohes Gras laufen.

Diese Vorbeugemaßnahmen sind besonders wichtig, wenn Sie in der Abenddämmerung oder nachts unterwegs sind, da Parasiten dann am aktivsten sind.

Wespen, die sich in Ihr Haus verirrt haben, können mit Insektensprays wirksam bekämpft werden. Bienen dagegen stehen unter Naturschutz und sollten nur in Ausnahmefällen getötet werden. Beachten Sie jedoch, dass Ihre Sicherheit im Vordergrund steht.
Falls Sie eine große Anzahl von Wespen oder Bienen in Ihrem Haus, Ihrer Wohnung oder im Garten antreffen, besteht die Gefahr, dass diese ein Nest in Ihrer direkten Umgebung gebaut haben. Es ist wichtig, sich frühzeitig um die Beseitigung der Nester zu kümmern. Wespen werden im Spätsommer aggressiver und somit die Beseitigung der Nester gefährlicher.

Auf dem Dachboden sind komische Geräusche: Insekten siedeln sich immer in der Nähe einer Nahrungsquelle an. Lebensmittel, Textilien, Holz oder Kot von anderen Schädlingen locken sie daher magisch an. Handelsübliche Insektizide sowie eine gründliche Reinigung sind wirksame Mittel, um die Ausbreitung von Insekten einzudämmen. Für die vollständige Beseitigung ist jedoch häufig fachmännische Hilfe gefragt.

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